Zu mir (ziehen) oder zu dir (ziehen)?

Die liebe Etosha hat mich gebeten, etwas zum Thema „Wie teilt man ein Leben miteinander?“ zu bloggen. Lustigerweise ist genau das ein Thema, über das ich mich vor Kurzem recht ausführlich unterhalten habe, also fasse ich meine Gedanken dazu sehr gerne zusammen. Zunächst einmal: Ich habe leider keine Ahnung, nur so ein paar Ideen. Fakt ist nämlich: Ich bin 37 Jahre alt und habe noch nie mit einem Menschen zusammen gelebt. Und ich habe absolut keine Ahnung, ob ich jemals bereits dafür sein werde. Beziehungsweise, ob das für mich erstrebenswert ist. Ich weiß, dass meine Freundin N. sehr lachen wird, wenn sie das hier liest: Aber tatsächlich ist sie seit sehr, sehr langer Zeit oder vielleicht sogar überhaupt, ich weiß es nicht mehr, der erste Mensch, mit dem ich überhaupt zwei Wochen am Stück quasi zusammen gelebt habe. Weil wir uns während unserer Vietnam-Reise im Herbst ein Zimmer geteilt haben. Hat übrigens super funktioniert. 😉

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Hallenbad-Diaries, Dianabad: Piratinnen im Wildwasserkanal

Das neueste Hallenbad-Abenteuer von R. und mir scheitert beinahe in der Garage. „Dianabad/2.UG“ steht auf der Tafel. Pfeil nach rechts. „Zufahrt nicht möglich, Kurzparker“ teilt uns die Anzeige zum 2. Untergeschoß mit. Wir fahren noch eine Runde, bis wir das Schild richtig interpretieren: Die „2. UG“-Info geht uns gar nichts an. Hm. Mit der Beschilderung hat man es in dem Bad, in dem wir fast doppelt so viel Eintritt bezahlen wie in den städtischen Bädern, generell nicht so, werden wir später feststellen.

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Hallenbad Diaries: Bahnen schwimmen im Donaustädter Hallenbad

Da stehen wir nun, die R. und ich. An einem Montagabend vor diesem viereckigen Gebäude, von dem jede einzelne Kunststoffplatte schreit: Es leben die 80er-Jahre! „Donaustädter Hallenbad“, verrät der Schriftzug oberhalb der beidseitig begehbaren Treppe. Hier sind wir also richtig. Sogar der Mistkübel vor dem Bad stammt noch aus einer anderen Zeit: dunkelorange, ohne „Bau keinen Mist“-Aufschrift und sogar ohne „Host a Tschick“-aufgesetzten Aschenbecher.

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Weltfrauen

In den vergangenen Jahren habe ich anlässlich des Internationalen Weltfrauentages bereits zwei Frauen porträtiert, die einen für sie oft holprigen Weg gegangen sind und mich sehr geprägt haben: meine Oma und meine Mama. Wer sind diese Frauen, warum finde ich, dass sie „Weltfrauen“ sind, und warum brauchen wir eigentlich noch Feminismus?

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Ein Plädoyer für abgetrennte Raucherbereiche, der Psyche wegen …

Wer im Laufe seines Lebens schon oft genug mit Rassisten, Populisten, Hatern gestritten hat, in sozialen Medien und im echten Leben, sich den ganzen Scheiß manchmal sogar einfach nur zwangsweise angehört hat, ohne einzugreifen, weil er eigentlich seine Ruhe haben und gar nicht streiten wollte, der lernt irgendwann, dass er sich auch selbst schützen muss. Eine Möglichkeit habe ich heute gefunden.

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Erste Kletterversuche eines Panda-Babys

Eine süße Sensation gab es vor einem halben Jahr im Tiergarten Schönbrunn: Panda-Mama Yang Yang brachte Zwillinge zur Welt. Inzwischen sind die beiden Geschwister ganz schön aktiv und versuchen auch schon mal, den Baumstamm rauf und runter zu klettern. Wie putzig das aussieht, habe ich am Wochenende mit meiner Kamera festgehalten.

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Wien. Schmankerln. G'schichten. Reportagen. Skurrilitäten. Erlebnisse. Meinungen. Tipps. Texte. Fotos. Stadtleben & Stadtlieben.