Mitten im Wiener Prater steht eine große Kugel herum. Sie ist wohl eine der kuriosesten Orte der Stadt: die „Republik Kugelmugel“.
Adventkalender, 15. Türchen: Die Republik Kugelmugel weiterlesen
Mitten im Wiener Prater steht eine große Kugel herum. Sie ist wohl eine der kuriosesten Orte der Stadt: die „Republik Kugelmugel“.
Adventkalender, 15. Türchen: Die Republik Kugelmugel weiterlesen
Eine Frau „bewacht“ das österreichische Parlament: Pallas Athene, die griechische Göttin der Weisheit, der Strategie, der Krieges und des Friedens. Die fünfeinhalb Meter hohe Statue ragt aus dem Brunnen vor dem Haupteingang, gut sichtbar von der Ringstraße aus. In ihrer rechten Hand hält Athene die Siegesgöttin Nike, in ihrer linken Hand einen Speer.
Adventkalender, 14. Türchen: Warum die Pallas Athene vor dem Parlament thront weiterlesen
Aug‘ in Aug‘ dem Tod stehen Besucher des Wiener Kriminalmuseums im sogenannten „Seifensiederhaus“ (Große Sperlgasse 24) gegenüber. Zum Beispiel dem mumifizierten Kopf eines im 18. Jahrhundert Hingerichteten. „Unter Erhaltung der Kopfhaare“ steht auf einem Schild darunter. Was der Mann verbrochen haben soll, ist dagegen nicht in Erfahrung zu bringen. Dafür erfahren Interessierte in insgesamt 20 Räumen allerlei Geschichten über Verbrechen, Verbrecher und Opfer. Schautafeln, Fotos, Malereien, historische Dokumente, Zeitungsberichte, Flugblätter der ersten öffentlichen Fahndungen, Utensilien von Tatorten, unterschiedlichste Tatwaffen, Totenmasken, Schädel und vieles mehr zeichnen die österreichische Kriminalgeschichte nach.
Adventkalender, 13. Türchen: Mord und Totschlag im Kriminalmuseum Wien weiterlesen
Nach Katzen und Hunden sind Teddybären vielleicht die besten Freunde des Menschen. So erwachsen können wir gar nicht sein, dass wir nicht weiterhin in den Lieblings-Teddy schluchzen, wenn die große Liebe weg, ein Lebenstraum geplatzt oder ein geliebter Mensch gestorben ist.
Adventkalender, 12. Türchen: Ein Schaufenster als Teddybärenmuseum weiterlesen
Errichtet wurde das Wiener Riesenrad zwischen 1896 und 1897 anlässlich des 50. Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Josef I. Bis 1916 gehörte es Walter Basset, einem der beiden englischen Techniker, die es auch errichtet hatten. Als Basset aufgrund seiner Nationalität enteignet wurde, sollte die Prater-Attraktion abgerissen werden. Nur dem Umstand, dass zu diesem Zeitpunkt kein Geld für derlei Aktionen vorhanden war, ist es zu verdanken, dass sich das fast 65 Meter hohe Rad noch heute drehen darf.
Adventkalender, 11. Türchen: das Wiener Riesenrad und seine bewegte Geschichte weiterlesen
Weil gerade heute wieder häufig von zivilem Ungehorsam die Rede war (Stichwort #Zaungate): Auch das hier ist mein Wien und das ist gut so. 🙂

Adventkalender, 10. Türchen: Straßenkunst in Wien weiterlesen