Adventkalender, 15. Türchen: Die Republik Kugelmugel

Mitten im Wiener Prater steht eine große Kugel herum. Sie ist wohl eine der kuriosesten Orte der Stadt: die „Republik Kugelmugel“.

republik kugelmugel _ c Sabine Karrer
Auch ein Schild in der Wiener Innenstadt weist auf die „Republik Kugelmugel“ hin. Foto: Sabine Karrer

Rund acht Meter misst die Kugel, die den Mittelpunkt der selbsternannten Mikronation bildet. Ein Zaun und ein Schild mit der Aufschrift „Staatsgebiet“ sorgen bei Spaziergängern immer wieder für verwunderte Blicke. Dabei gibt es die „Republik Kugelmugel“ bereits seit ein paar Jahrzehnten. Sie ist ein Werk des Künstlers Edwin Lipburger und steht seit 1982 im Prater. Angeblich soll sie ein paar hundert „Staatsbürger“ haben.

Mit dem Thema Mikronationen hat sich Die Zeitschrift beschäftigt und schreibt in dem Artikel u.a. auch über Kugelmugel.

Einen ausführlichen Bericht über das selbsternannte Staatsgebiet und auch über den lange andauernden Rechtsstreit mit der Stadt Wien hat die Wiener Zeitung 2007 gebracht.

 

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