Auf ein Bier im Bockshorn, Wiens ältestem und kleinstem Irish Pub

Es ist so: Man trifft sich auf ein Bier und dann werden es zwei, drei oder vier. Oder habt ihr euch ernsthaft schon mal für „ehrliche drei Bier“ verabredet? Ist aber im Endeffekt auch egal, so lange die Begleitung, das Lokal und somit der Abend nett sind. Tipps, wie ihr eine angenehme Begleitung für euren Bierabend findet, kann ich euch jetzt nicht geben (obwohl.. naja vielleicht ein andermal ;)), aber beim Lokal kann ich dafür weiterhelfen: Lasst euch ausnahmsweise mal ins Bockshorn jagen. Und zwar nicht im Sinne von „sich einschüchtern lassen“, logisch, sondern im Sinne von „Lasst euch ein bisschen verwirren“.

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Unterwegs auf den Steinhofgründen: von der Otto-Wagner-Kirche über die Jubiläumswarte zur Villa Aurora

Auf der Suche nach Ruhe vom Großstadtlärm habe ich die Steinhofgründe entdeckt. Geplant war eigentlich nur ein Ausflug zur Kirche am Steinhof, aber dann war es dort so schön, das Wetter hat gepasst, also sind wir einfach geblieben und haben die Gegend erkundet.

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Ruhe vom Großstadtlärm

Diese Sehnsucht nach Ruhe. Nach einem Ort, an dem die Seele endlich entspannen kann. Kennt ihr das? Vielleicht hat es damit zu tun, dass ich älter werde. Sicher auch mit dem permanenten Stress, der auf mir lastet. Funktionieren zu müssen, selbst wenn man am liebsten einfach im Bett bleiben würde. Arbeitstage von früh bis (oft sehr) spät. Der ewig brüllende Nachbar, der mit jedem Lebensjahr mehr Kraft in seine Stimme legt anstatt endlich leisere Töne anzuschlagen.

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Sonne, Spaß und Sightseeing in Salzburg

Warum nicht das Berufliche mit dem Privaten verknüpfen, denke ich mir – und hänge an eine Konferenz am Chiemsee spontan ein Wochenende in Salzburg an. Als Trainingslager für meinen „Ich mache endlich mal eine Reise alleine“ ist es dann doch nicht geeignet, weil fast genauso spontan R. Interesse anmeldet, mich zu begleiten, was mich allerdings sehr freut. Und ganz alleine wäre ich ohnehin nicht gewesen, weil ich mich unbedingt mit F. treffen will, der blöderweise (für ihn natürlich glücklicherweise) einen Job in der Mozartstadt angenommen hat und den ich schon viel zu lange nicht mehr gesehen habe. (Ebenso natürlich C., der schon ewig und immer in Salzburg arbeitet und mit dem ich auf Twitter verheiratet bin, auch wenn ich nicht mehr genau weiß, wie es eigentlich dazu gekommen ist. ;)) Aber C. ist aber leider krank, also wird es ein Date zu Dritt.

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Zu mir (ziehen) oder zu dir (ziehen)?

Die liebe Etosha hat mich gebeten, etwas zum Thema „Wie teilt man ein Leben miteinander?“ zu bloggen. Lustigerweise ist genau das ein Thema, über das ich mich vor Kurzem recht ausführlich unterhalten habe, also fasse ich meine Gedanken dazu sehr gerne zusammen. Zunächst einmal: Ich habe leider keine Ahnung, nur so ein paar Ideen. Fakt ist nämlich: Ich bin 37 Jahre alt und habe noch nie mit einem Menschen zusammen gelebt. Und ich habe absolut keine Ahnung, ob ich jemals bereits dafür sein werde. Beziehungsweise, ob das für mich erstrebenswert ist. Ich weiß, dass meine Freundin N. sehr lachen wird, wenn sie das hier liest: Aber tatsächlich ist sie seit sehr, sehr langer Zeit oder vielleicht sogar überhaupt, ich weiß es nicht mehr, der erste Mensch, mit dem ich überhaupt zwei Wochen am Stück quasi zusammen gelebt habe. Weil wir uns während unserer Vietnam-Reise im Herbst ein Zimmer geteilt haben. Hat übrigens super funktioniert. 😉

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Hallenbad-Diaries, Dianabad: Piratinnen im Wildwasserkanal

Das neueste Hallenbad-Abenteuer von R. und mir scheitert beinahe in der Garage. „Dianabad/2.UG“ steht auf der Tafel. Pfeil nach rechts. „Zufahrt nicht möglich, Kurzparker“ teilt uns die Anzeige zum 2. Untergeschoß mit. Wir fahren noch eine Runde, bis wir das Schild richtig interpretieren: Die „2. UG“-Info geht uns gar nichts an. Hm. Mit der Beschilderung hat man es in dem Bad, in dem wir fast doppelt so viel Eintritt bezahlen wie in den städtischen Bädern, generell nicht so, werden wir später feststellen.

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Wien. Schmankerln. G'schichten. Reportagen. Skurrilitäten. Erlebnisse. Meinungen. Tipps. Texte. Fotos. Stadtleben & Stadtlieben.