Archiv der Kategorie: leben

Unterwegs auf den Steinhofgründen: von der Otto-Wagner-Kirche über die Jubiläumswarte zur Villa Aurora

Auf der Suche nach Ruhe vom Großstadtlärm habe ich die Steinhofgründe entdeckt. Geplant war eigentlich nur ein Ausflug zur Kirche am Steinhof, aber dann war es dort so schön, das Wetter hat gepasst, also sind wir einfach geblieben und haben die Gegend erkundet.

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Ruhe vom Großstadtlärm

Diese Sehnsucht nach Ruhe. Nach einem Ort, an dem die Seele endlich entspannen kann. Kennt ihr das? Vielleicht hat es damit zu tun, dass ich älter werde. Sicher auch mit dem permanenten Stress, der auf mir lastet. Funktionieren zu müssen, selbst wenn man am liebsten einfach im Bett bleiben würde. Arbeitstage von früh bis (oft sehr) spät. Der ewig brüllende Nachbar, der mit jedem Lebensjahr mehr Kraft in seine Stimme legt anstatt endlich leisere Töne anzuschlagen.

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Zu mir (ziehen) oder zu dir (ziehen)?

Die liebe Etosha hat mich gebeten, etwas zum Thema „Wie teilt man ein Leben miteinander?“ zu bloggen. Lustigerweise ist genau das ein Thema, über das ich mich vor Kurzem recht ausführlich unterhalten habe, also fasse ich meine Gedanken dazu sehr gerne zusammen. Zunächst einmal: Ich habe leider keine Ahnung, nur so ein paar Ideen. Fakt ist nämlich: Ich bin 37 Jahre alt und habe noch nie mit einem Menschen zusammen gelebt. Und ich habe absolut keine Ahnung, ob ich jemals bereits dafür sein werde. Beziehungsweise, ob das für mich erstrebenswert ist. Ich weiß, dass meine Freundin N. sehr lachen wird, wenn sie das hier liest: Aber tatsächlich ist sie seit sehr, sehr langer Zeit oder vielleicht sogar überhaupt, ich weiß es nicht mehr, der erste Mensch, mit dem ich überhaupt zwei Wochen am Stück quasi zusammen gelebt habe. Weil wir uns während unserer Vietnam-Reise im Herbst ein Zimmer geteilt haben. Hat übrigens super funktioniert. 😉

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Hallenbad-Diaries, Dianabad: Piratinnen im Wildwasserkanal

Das neueste Hallenbad-Abenteuer von R. und mir scheitert beinahe in der Garage. „Dianabad/2.UG“ steht auf der Tafel. Pfeil nach rechts. „Zufahrt nicht möglich, Kurzparker“ teilt uns die Anzeige zum 2. Untergeschoß mit. Wir fahren noch eine Runde, bis wir das Schild richtig interpretieren: Die „2. UG“-Info geht uns gar nichts an. Hm. Mit der Beschilderung hat man es in dem Bad, in dem wir fast doppelt so viel Eintritt bezahlen wie in den städtischen Bädern, generell nicht so, werden wir später feststellen.

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Hallenbad Diaries: Bahnen schwimmen im Donaustädter Hallenbad

Da stehen wir nun, die R. und ich. An einem Montagabend vor diesem viereckigen Gebäude, von dem jede einzelne Kunststoffplatte schreit: Es leben die 80er-Jahre! „Donaustädter Hallenbad“, verrät der Schriftzug oberhalb der beidseitig begehbaren Treppe. Hier sind wir also richtig. Sogar der Mistkübel vor dem Bad stammt noch aus einer anderen Zeit: dunkelorange, ohne „Bau keinen Mist“-Aufschrift und sogar ohne „Host a Tschick“-aufgesetzten Aschenbecher.

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Weltfrauen

In den vergangenen Jahren habe ich anlässlich des Internationalen Weltfrauentages bereits zwei Frauen porträtiert, die einen für sie oft holprigen Weg gegangen sind und mich sehr geprägt haben: meine Oma und meine Mama. Wer sind diese Frauen, warum finde ich, dass sie „Weltfrauen“ sind, und warum brauchen wir eigentlich noch Feminismus?

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